Mittwoch, 11.11.2009
09:17 » almost two of a kind / second chance to see
habe ich erwähnt, dass ich douglas adams sehr vermisse? sicher habe ich das. neben seinen fitkionalen geschichten, ist er vor zwanzig jahren auch in ein projekt mit der bbc hineingeraten, welches eines der schönsten sachbücher hervorbrachte, das ich kenne. DIE LETZTEN IHRER ART führt - wenigstens bei mir, zu tränen in den augen. genauso wie man lachen muss, empfindet schnell trauer über die geschilderten tiere, die langsam aber sicher vom erdboden verschwinden. einzigartig ist auch der stil des buches, der zwischen detaillierter erklärung, perfekter unterhaltung und der bezugnahme zum großen ganzen einmal über den ganzen globus marschiert.
douglas adams war dermaßen einzigartig, dass man sich schwer vorstellen kann, dass jemand in seine fußstapfen treten kann. nun machte sich sein guter freund stephen fry nach zwei jahrzehnten auf dieselbe tour, um zu schauen, wieviele der seinerzeit besuchten exemplare der bedrohten spezies noch übrig sind. da kann man sicher sein, dass er erst gar nicht versucht, die fußstapfen auszufüllen, sondern mit seinem eigenen stil eigene zu hinterlassen, die er zu ehren von douglas adams in einer angemessenen parallele linie hinterlässt.
sehen sie nun einen sehr seltenen und sehr geilen papagaei, der sehr glücklich aussieht, wenn er mal wieder ran darf:

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