Freitag, 28.03.2008
10:00 » Bendit geBergmant
Rote Haare, leischt quietschendes Spreschen und vor allem hinter jedem Satz ein großes Ausrufezeichen: das ist Daniel Cohn-Bendit. Heute erklärt er wieder einmal seine revolutionären Ideen in der Taz. Von denen er weiß, dass sie nicht funktionieren, sondern lediglich klitzekleine politische Provokationen sind. Das ist der Weg des lauten Ausrufens, ohne den Einsatz einer Strategie der Annäherung, ohne Interesse an politischem Gewicht. Bei Herrn Cohn-Bendit ist das nichts Neues: man muss nur einmal lesen, was Ingmar Bergmann zu ihm zu sagen hat. Auf die Frage nach der Zeit des Umbruchs Ende der 60er Jahre antwortet Bergman: „(…) hier (Schweden) hatten sie gerade erst begonnen…In Frankreich…Wie heißt nur dieser deutsche Typ?...Cohn-Bendit…Er hatte schon seinen Porsche gekauft, und an jedem Samstag Nachmittag parkte er ihn in der Nähe des Eingangs zur Universität und macht Revolution in Düsseldorf! Jeden Samstag um drei Uhr. Das war der Beginn.“ Sowieso ein tolles Büchlein

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