"Wir müssen uns dringend Gedanken machen, wie wir mit diesem Problem umgehen." Je weiter man sich aus Mecklenburg-Vorpommern entferne, desto häufiger werde man auf Stichworte wie Lichtenhagen, Bützow oder die NPD angesprochen.
QUELLE
komisch. solche elenden begrifflichkeiten fallen? das ist unglaublich. jetzt steht der osten auf und gibt den nazis paroli. könnte man meinen.
stimmt aber nicht. denn es geht nur um kohle, wenn der oben zitierte geschäftsführer des tourismusverbandes mecklenburg-vorpommerns sich aufmacht, seine birne anzuschalten.
lange ignoriert. gerne hingenommen. inzwischen zur realität geworden. die rechten horden. und deren nebenwirkungen machen langsam auch den herrschaften zu schaffen, die ihre schlüssel an der theke weitergeben wollen. immer weniger finden sich, die gegen aufpreis, durch schöne landschaften wandern wollen, um ständig auf kleine, mittlere und große glatzen zu treffen. da hätte man das hirn wohl vor jahren nicht an der theke abgeben sollen.
natürlich kommt es überraschend, dass für reichskriegsflagge und hitler-gruß keine kurtaxe mehr gelöhnt wird. denn entgegen anderslauternder meinungen, scheint der gemeine innerdeutsch machende urlauber gerne auf nationale auswüchse verzichten zu können.
solche probleme treten halt aus dem nichts auf und können ohne angemessene studien auch nicht genau eingestuft werden. mal schauen, was nach der grübelei herauskommt. neue jugendclubs mit walhalla-schrein, um den imageschädlern ein rückzugsgebiet zu geben? oder setzt sich herr schönbohm doch noch mit seiner alten forderung durch, die besagte, man müsse mit den verblendeten mehr fussball spielen?
